Kissphone

Kissphone

Mit Herzchen-Tastatur und roten Lippen wartet dieses Handy darauf, geküsst zu werden – und auch Küsse zu empfangen.

Das KissPhone von Georges Koussouros analysiert Druck, Tempo, Temperatur und die Saugstärke der menschlichen Lippen, während es geküsst wird. Diese Daten werden an ein weiteres KissPhone übermittelt. Der Empfänger der Nachricht braucht nur noch seine Lippen zu spitzen, diese an den Mund des eigenen KissPhones zu pressen und schon bekommt er den Kuss des Absenders zu spüren.

Es ist auch möglich, einen Kuss auf dem Telefonbeantworter zu hinterlassen. Dieser kann vom Empfänger gespeichert oder zu einem späteren Zeitpunkt «abgeküsst» werden. Und wer lieber mal einen Kuss aus dem Internet downloaden möchte, soll auch dazu die Möglichkeit haben – da soll es sogar Küsse von Prominenten im Angebot geben.

Ob und wann das KissPhone auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. [Quelle]

So langsam aber sicher ist es für mich fraglich, wie weit die Menschheit betreffend “Cyber-Sexualität” noch gehen wird..

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