Da mich über die Festtage teilweise die Langeweile geplagt hat, habe ich mich wieder einmal mit den aktuellen Topgames des Jahres 2007 auseinandergesetzt, wobei ich unter anderem auch auf “Hellgate London” gestossen bin. Angepriesen wird dieses oftmals als das “Diablo 2 der Neuzeit”, was in einigen Aspekten sicherlich der Wahrheit entspricht. Am Spiel selber habe ich kaum was auszusetzen, bietet im Solo – Modus einige Stunden Spielspass, online wird dann das Suchtpotential so richtig ausgenutzt. Auf jedenfall von mir ein “Daumenhoch”!
“Man sagt, der Weg zur Hölle sei mit guten Vorsätzen gepflastert. Stimmt, auch der Entwickler Flagship hatte sich für sein dämonisches Metzelabenteuer viel vorgenommen. Das ernüchternde Ergebnis: ein gutes, aber keineswegs überragendes Action-Rollenspiel, bei dem der Teufel nicht nur im Detail steckt.
Hellgate: London ist wie Weihnachten, nur ganz anders. Denn Geschenke gibt’s hier nicht von Christkind & Co, sondern von Dämonen, Skeletten und Zombies. Die rücken ihre Gaben auch nicht freiwillig heraus, sondern wollen zunächst mit Schwert-, Schuss- und Zaubergewalt überzeugt werden. Doch wie beim echten Weihnachtsfest zählt auch in Hellgate nur der wesentliche Grundgedanke: die Besinnlichkeit im Kreise der Familie. Hellgate: London”
Einen ausführlichen Testbericht gibt’s auf Gamestar.de