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	<title>Computer News &#187; News</title>
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	<description>Informationen über Computer und Internet</description>
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		<title>Open Source Software</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Open Source Lizenzen sind heutzutage so gefragt wie noch nie, denn der Quellcode der Software ist frei zugänglich und kann auch jederzeit vom Lizenznehmer weiterentwickelt werden. Nicht nur aufgrund dieser Flexibilität ist der Bedarf groß. Durch den enormen Umfang, den die Open Source Programme abdecken, sind individuelle Lösungen für die meisten Unternehmen realisierbar. So gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dnz9r.ch/wp-content/uploads/2011/09/programmcode2-300x285.jpg" alt="Open Source Software" title="Open Source Software" width="300" height="285" class="alignleft size-medium wp-image-117" /><strong>Open Source Lizenzen sind heutzutage so gefragt wie noch nie, denn der Quellcode der Software ist frei zugänglich und kann auch jederzeit vom Lizenznehmer weiterentwickelt werden. Nicht nur aufgrund dieser Flexibilität ist der Bedarf groß. Durch den enormen Umfang, den die Open Source Programme abdecken, sind individuelle Lösungen für die meisten Unternehmen realisierbar. So gibt es Open Source Software wie <a title="Vtiger Module" href="http://vtiger.open-source-modules.com/">Vtiger Module</a>, die als hochwertige und leistungsfähige Customer Relation Management Systeme unschätzbare Dienste leisten.</strong></p>
<h2>Welche Bedeutung hat Open Source Sofware</h2>
<p>Open Source Programme wie Vtiger Module gewannen in den letzten Jahren stetig an Bedeutung. Die immer besseren und meistens äußerst hochwertigen Middleware-Systeme, die mit offenem Quellcode versehen sind, können meistens mit einem sehr guten Support aufwarten und verfügen häufig über eine Community mit intelligenten und brauchbaren Beiträgen. So nimmt auch die Zahl der größeren Betriebe zu, die sich ein Open Source System zulegen. Nicht nur auf dem Computer-Sektor haben Open Source-Anwendungen gleichgezogen. Auf dem immens wachsenden Markt für mobile Geräte hat die quelloffene Software ebenfalls schon dank vieler Innovationen große Erfolge gefeiert. Zudem werden auch in öffentlichen Einrichtungen immer häufiger Open Source Produkte eingesetzt. Laut eigenen Aussagen sind die Behörden mit ihrer Wahl meistens sehr zufrieden.</p>
<h2>Open Source &#8211; Vorteil bei der Sicherheit</h2>
<p>Der große Vorteil von Open Source Produkten wie Vtiger Module liegt in der freien Zugänglichkeit des Quellcodes. So kann jeder die in Open Source geschriebenen Programme nach schädlichem Inhalt überprüfen, wenn es erforderlich ist. So könnten gefährliche Anwendungen schnell anhand des Quellcodes ausfindig gemacht werden. Je wichtiger die Sicherheit für ein spezielles System ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, mit Open Source die richtige Wahl zu treffen.<br />
Ein zweiter Punkt in Bezug auf die Sicherheit stellt die Gefahr etwaiger Systemlücken dar. Kommerzielle Programme müssen regelmäßig durch Patches und Updates nachgebessert werden, damit schadhafte Programme nicht durch Sicherheitslücken in der Software Schaden anrichten können. Open Source Anwendungen können zwar auch keinen hundertprozentigen Schutz bieten, aber dank der großen Programmierergemeinde sind Fehler meistens schnell behoben.</p>
<h2>Open Source &#8211; Vorteile bei der individuellen Anpassung und Standards</h2>
<p>Open Source kann stets individuell an die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden angepasst werden. Wenn das Unternehmen die Korrektur bzw. die Ergänzung nicht selbst vornehmen kann, ist es nicht weiter schwierig, geeignete Programmierer für das Erstellen einer solchen Anpassung zu finden. Ein weiteres Plus der Open Source Produkte ist die Unterstützung der offenen Standards. Insbesondere wenn es um Dateierweiterungen geht, sind unfreie Sofware-Lösungen (&#8220;Closed Source&#8221;) häufig sehr unflexibel.</p>
<p>Foto: zothen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Eine kleine Ausführung des Netbooks</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 18:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit begeistert ein neuer Rechner die Kundenwelt, denn sie verfügen über die gleichen Qualitäten wie ein Notebook, sind aber bedeutend kleiner und handlicher, die Netbooks. Wer sich für diese Variante der mobilen Rechner entscheidet findet die gleichen Voraussetzungen vor, die der große Bruder schon lange zu bieten hat. Auch wenn es keine großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-66" title="White Netbook" src="http://www.dnz9r.ch/wp-content/uploads/2011/08/netbook_BW-300x189.jpg" alt="Ein weißes Netbook" width="300" height="189" /><strong>Seit einiger Zeit begeistert ein neuer Rechner die Kundenwelt, denn sie verfügen über die gleichen Qualitäten wie ein Notebook, sind aber bedeutend kleiner und handlicher, die Netbooks. Wer sich für diese Variante der mobilen Rechner entscheidet findet die gleichen Voraussetzungen vor, die der große Bruder schon lange zu bieten hat. Auch wenn es keine großen Unterschiede gibt, sollte vor dem Kauf doch einiges bedacht werden. Dieses ist für die einen nicht so wichtig für andere Anwender kann es allerdings einen großen Einschnitt in der Nutzung bringen.</strong></p>
<h2>Der kleine Vorteil des Netbooks</h2>
<p>Einen Vorteil den ein Netbook zu bieten hat ist die kleine Ausführung, die es jedem Nutzer möglich macht, es überall einzustecken. Selbst der Platz in der kleinsten Tasche ist vorhanden. Zum anderen ist es leichter und ist besser zu transportieren. Mit einem der neuen Netbooks kann jeder Besitzer überall ins Internet gehen und auch seine Daten ob persönliche oder geschäftliche sicher überall mit hinnehmen.</p>
<h2>Technisch genauso gut</h2>
<p>Wer sich für einen der vielen Netbooks entscheidet hat ebenfalls eine gute Wahl getroffen. Die Ausführungen lassen im Bereich Technik keine Wünsche offen. Die Festplatte ist mit 350 GB genauso groß wie die von einem Notebook. Selbst der Arbeitsspeicher kann sich bei dieser Größe sehen lassen. Mit bis zu 1.7 GB kommt es schon an die Ausführung seines großen Bruders heran. Allerdings sollte auch hier auf bestimmte Eigenschaften geachtet werden. Wichtig sind auch bei einem Netbook die Anschlüsse. Es sollten schon die Möglichkeit bestehen Geräte und Speichermedien über USB mit dem Netbook zu verbinden. Durch seine kleinen Maßen von manchmal nur noch einem cm Höhe, ist das Netbook genauso für einen Dauereinsatz geeignet wie ein Notebook. Da das Netbook hauptsächlich für das Internet konzipiert wurde, sollte beim Kauf auch darauf geachtet werden, dass es ein integriertes WLAN hat. Denn nur so ist auch garantiert das man immer und überall ins Internet gelangen kann. Zu erwähnen wäre noch die Größe des Monitors, denn dieser ist an die Größe der Netbooks angeglichen und ist dem entsprechend. Von daher sollte sich der zukünftige Nutzer vor ab Informieren, ob die angegebene Bilddiagonale seinen Augen angepasst ist. Nicht zu vergessen ist auch das Keyboard, diese ist dem Netbook angepasst und demzufolge enger als die schon seit Jahren bekannte Tastatur.</p>
<h2>Preis und Leistung optimal</h2>
<p>Wer die Wahl hat, hat die Qual, ein Sprichwort, was gerade hier von großer Bedeutung ist. Denn eins ist sicher der Preis für eines der vielen Netbooks ist günstiger als ein Notebook und das, obwohl die Technik keine Wünsche offen lässt. Wer sich mit der etwas kleineren Tastatur anfreunden kann, genauso wie mit dem kleineren Monitor, dem steht dem Vergnügen ein Netbook zu benutzen nichts mehr im Wege. Ebenfalls ist auch die Größe entscheidend, denn wer kein schweres Gerät überall mit hinnehmen möchte, der findet unter den Netbooks das für sich Passende. Nicht zu vergessen ist die farbliche Auswahl, denn die ist bei einem Netbook größer als bei den anderen Computern. Alles in allem ein kleines Gerät, welches die Eigenschaften der großen Verwandten in sich vereint.</p>
<p>Image: estima &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was ist ein Tablet PC</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Würde man Tablet PCs Wort wörtlich übersetzen wären dies Schreibtafeln, oder Notizblöcke. Dies kommt sicherlich nicht von ungefähr, denn man kann Tablet PCs unter anderem dafür verwenden. Von der Handhabung sind die Geräte sehr einfach mit dem Finger, oder einem Stift zu bedienen, da sie über einen Touchscreen verfügen. Viele sehen den Tablet PC als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dnz9r.ch/wp-content/uploads/2011/08/Tablet-PC-200x300.jpg" alt="Ein Geschäftsmann liest die News auf einem Tablet-PC" title="Tablet PC" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-100" /><strong>Würde man Tablet PCs Wort wörtlich übersetzen wären dies Schreibtafeln, oder Notizblöcke. Dies kommt sicherlich nicht von ungefähr, denn man kann Tablet PCs unter anderem dafür verwenden. Von der Handhabung sind die Geräte sehr einfach mit dem Finger, oder einem Stift zu bedienen, da sie über einen Touchscreen verfügen. Viele sehen den Tablet PC als eine Art Weiterführung der Notebooks an. Oft sind diese sogar in der Lage die Handschrift des Eigentümers zu erkennen, hierfür wird jedoch die richtige Software benötigt. </strong></p>
<h2>Wie alles begann</h2>
<p>Kaum jemand weiß, dass die Idee zu den Tablet PCs bereits in den sechziger Jahren geboren wurde. Damals nannte man sie noch tragbare Computer, denn das Eigenwort Tablet PC wurde von Microsoft 2001 auf dem Markt eingeführt. Die erste Software, welche Handschriften erkennen konnte, wurde während der achtziger Jahre entwickelt. Der Erfinder hieß Charles Elbaum. Was während der siebziger Jahre nun Dynabook heißen sollte, wird heute als Tablet PC bezeichnet. Erstmals wurde die Software von Elbaum für Apple verwendet, die ihren Newton damit ausrüsteten. Dieser war wiederum ein Vorreiter vom jetzigen PDA.</p>
<p>Als eine echte Alternative für die Maus, konnte der Stift bereits ab 1991 angesehen werden. Schon ab 1994 sahen dies einige Hersteller als Marktlücke und brachten die passende Hardware für die bereits existierende Stift-Software heraus. Unter anderem waren dies die Hersteller Fujitsu, IBM Samsung, oder auch Toshiba. Diese passten sich jeweils einem der beiden bereits existierenden Programmen an, zum einem dem Penpoint, oder aber dem Windows for Pen Computers. Viele der Ersten die mit Stiftbedienbare Computer herausbrachten wurden von den Großen aufgekauft, um die Konkurrenz zu verringern und eine Monopolstellung halten zu können. So wurden sowohl GriD als auch  GO Corporation gekauft, oder aber liquidiert. </p>
<h2>Was gibt es neues auf dem Markt</h2>
<p>Es gibt schon seit Längerem nicht mehr nur die Geräte, welche auf der Basis von Microsoft laufen, sondern auch Geräte, welche MacOS oder Linux als Grundsoftware beinhalten. Wer jedoch mit Linux beispielsweise nicht so gut klar kommt, kann seinem Tablet PC auch ein anderes Betriebssystem aufspielen, da dies bei den meisten Tablet PCs problemlos möglich ist. </p>
<p>Des weiteren gibt es nicht mehr nur die mit Stiften bedienbaren Tablet Computer, sondern auch die, welche mit einem Touchscreen und der Software für die Erkennung für Finger versehen sind. Diese lassen sich ganz einfach mit den Fingern bedienen, so dass ein Stift nicht mehr nötig ist. Bei diesen Geräten lässt sich die Software, bzw. das Betriebssystem nicht mehr verändern, da dies fest auf dem Tablet PC installiert wurde, um so eine Zusammenarbeit von Software und Betriebssystem vorraussetzen zu können. Diese Variante des Tablet PCs ist mehr oder weniger dafür gedacht, dass die Inhaber mehrere Medien konsumieren können, während sie unterwegs sind. Sie sind Internetfähig und haben recht gute Grafikkarten On Board, so dass auch das anschauen von Filmen kein weiteres Problem darstellt.</p>
<p>Auch als MP3 Player, oder zum Lesen von Ebooks sind diese Geräte sehr gut geeignet. Die Forschung steht auf diesem Sektor jedoch nicht still und so kann es durchaus sein, dass es schon bald die nächsten Neuerungen geben wird. </p>
<p>Image: Robert Lehmann &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Notebook, der mobile Rechner</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als das Computerzeitalter begann und jeder Interessent sich einen Computer für den Hausgebrauch kaufen konnte, kam schnell der Wunsch nach einem mobilen Rechner auf. Wer eins der vielen Notebooks besitzt, wird von der Flexibilität dieser kleinen Rechner begeistert sein. Nun muss nichts mehr auf Speichermedien abgespeichert werden, um sie Freunden und Bekannten zu zeigen, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dnz9r.ch/wp-content/uploads/2011/08/hand-und-netbook-300x200.jpg" alt="Das neue Zeitalter, das Notebook" title="Das Netbook" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-80" /><strong>Als das Computerzeitalter begann und jeder Interessent sich einen Computer für den Hausgebrauch kaufen konnte, kam schnell der Wunsch nach einem mobilen Rechner auf. Wer eins der vielen Notebooks besitzt, wird von der Flexibilität dieser kleinen Rechner begeistert sein. Nun muss nichts mehr auf Speichermedien abgespeichert werden, um sie Freunden und Bekannten zu zeigen, denn ein Notebook ist heute so schmal das es in jeder Tasche passt. So hat man als Nutzer seine Daten immer und überall zur Stelle.</strong></p>
<h2>Vorteile eines Notebooks</h2>
<p>Einen weiteren Vorteil, den ein Notebook aufweisen kann, ist die Möglichkeit an jedem Platz ins Internet zu kommen. Eine Freiheit, die nur Notebooks bieten können. Wer jetzt meint, dass die Freiheit mit einem Notebook umzugehen viele Einbußen hat, der irrt sich hier gewaltig. Die Technik ist so weit vorgeschritten, dass die Qualität und die Nutzung zum Teil besser sind, als es ein Standcomputer heute noch bieten kann. Vor dem Kauf sollte man sich allerdings genau erkundigen, welche Vorgaben das neue Notebook hat und ob es auch den Anforderungen entspricht, die man sich als Käufer wünscht.</p>
<h2>Technik von Qualität</h2>
<p>Seit ein paar Jahren gibt es diesen nun und die Auswahl an Notebooks ist so groß das man zum Teil den Überblick verlieren kann. Die Wahl ist aber nicht so schwer und wer schon immer einen Standrechner in Betrieb hatte, wird auch bei einem Notebook die richtige Wahl treffen. Wichtig ist in erster Linie die Hardware, diese muss im Gegensatz zur Software beim Kauf immer vorhanden sein. So kann der Kunde beim Kauf entscheiden, mit welcher Geschwindigkeit er zum Beispiel arbeiten möchte. Wobei anzumerken ist, dass es Notebooks unter 2 GB nicht mehr oft gibt. Ebenfalls sehr wichtig ist auch die Speicherkapazität. Diese variiert noch sehr stark und liegt im Bereich von 250 GB bis hin zu den ersten Terabytes. Hier bei ist in erster Linie der Preis ausschlaggebend. Denn je höher die Speicherkapazität ist, desto teurer ist das Notebook. Aus diesem Grund sollte man sich vor ab schon ein wenig informieren und vor allem wie viel Geld ein jeder zur Verfügung hat.</p>
<h2>Beim Kauf sparen</h2>
<p>Wer nicht so viel Geld einsetzen möchte, der kann bei der Software viel einsparen. Das Angebot ist zum Teil sehr viel günstiger. Wer sich hierfür entscheidet, der bekommt zum Beispiel das Betriebssystem nicht mitgeliefert, daher sollte sich nur der Jenige dafür entscheiden der von seinem alten Rechner noch eine Originalversion zur Verfügung hat. Denn sollte dieses nicht sein sind die Kosten für den Erwerb bedeutend teurer. Für Freunde der Farben haben die neuen Notebooks einiges zu bieten. In frischen Farben macht die Arbeit an einem Notebook doppelt so viel Spaß. Bei der Auswahl sollte allerdings nicht nur die Farbe eine Rolle spielen, sondern auch die Bedienfunktion und die Anschlussmöglichkeiten. Sind USB Anschlüsse vorhanden, ein DVD Brenner und vielleicht ein Kartenlesegerät. Nicht vergessen werden sollte auch der Anschluss für das häusliche Internet, falls kein WLAN gewünscht wird. Informationen, die sich jeder Interessent vor dem Kauf überlegen muss, um eines der passenden Notebooks zu erwerben.</p>
<p>Image: KoKo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Einen Computer selber zusammenbauen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 12:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Computer selber zusammenbauen erscheint zu Beginn schwerer als es ist. An sich kann dabei gar nichts schief gehen. Wichtig ist dabei vor allem, dass sich bereits beim Kauf darüber Gedanken gemacht werden, wie die einzelnen Bauteile untereinander gekoppelt werden sollen. Dabei kann es auch durchaus angebracht sein, dass sich zuvor erst einmal über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dnz9r.ch/wp-content/uploads/2011/08/Rechner-Bauen-200x300.jpg" alt="Man removing the side of a home PC computer" title="pc repair" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-44" /><strong>Einen Computer selber zusammenbauen erscheint zu Beginn schwerer als es ist. An sich kann dabei gar nichts schief gehen. Wichtig ist dabei vor allem, dass sich bereits beim Kauf darüber Gedanken gemacht werden, wie die einzelnen Bauteile untereinander gekoppelt werden sollen. Dabei kann es auch durchaus angebracht sein, dass sich zuvor erst einmal über die Anschlussarten informiert werden muss. Einen Computer selber zusammenbauen bedeutet aber auch, dass die Hauptplatine die passenden Anschlüsse für die einzelnen Komponenten, wie Festplatte, Grafikkarte und Arbeitsspeicher bieten muss. Hierzu ein kleines Beispiel. Die PCI-Express-Grafikkarte ist nur dann in einem PC einbaubar, wenn das Mainboard einen PCI-Express-Steckplatz besitzt. In dieser Hinsicht ist auch zu erwähnen, dass die WLAN-Karten, sowie Sound- und Netzwerkkarten heutzutage meist schon bei den Hauptplatinen mit an Bord sind. Somit kann sehr gut gespart werden. Insgesamt beeinflusst die Wahl der richtigen Komponenten das Aussehen und auch die Lautstärke des zukünftigen PCs.</strong></p>
<h2>Die Wahl des richtigen Gehäuses</h2>
<p>Einen Computer selber zusammenbauen bedeutet aber auch, dass das passende Gehäuse ausgewählt werden muss. Mit dieser Wahl kann dann die Optik des Computers grundlegend bestimmt werden. Immerhin finden in dem Gehäuse alle Komponenten ihren Platz. Obendrein sind bei einem Gehäuse auch die Eigenschaften Material, Bauart und Größe sehr wichtig. Bei der Wahl des Gehäuses sollte aber auch Wert auf die Ausstattung gelegt werden. Immerhin ist es so, dass bei manchen Modellen ganz ohne Schrauben ausgekommen wird. Zudem gibt es Modelle, die bereits einen extrem leisen Lüfter besitzen oder gar ein Netzteil. Wer einen besonders leistungsstarken PC zusammenbauen möchte, der sollte darauf achten, dass im Gehäuse bereits integrierte Lüfter vorhanden sind. </p>
<h2>Die Wahl der Komponente</h2>
<p>Bei der Wahl der Komponenten muss auf ganz unterschiedliche Dinge geachtet werden. So sollte darauf geachtet werden, dass zwischen dem Prozessor und dem Kühler immer ein Wärmeleitmittel vorhanden ist. Dabei hängt die Schnelligkeit des Computers natürlich von dem Prozessor ab. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass der Prozessor zum Anschluss auf der Hauptplatine passen muss. Einen Computer selber zusammenbauen bedeutet deshalb, dass im Handbuch von der Hauptplatine nachgeschaut werden sollte, welche Prozessoren kompatibel sind. Bei den Modellen, die den Zusatz Box oder auch Boxed tragen, ist zudem schon ein Prozessorkühler vorhanden. Obendrein wird aber für einen guten und leistungsstarken Computer auch ein großer Arbeitsspeicher benötigt. Dieser dient als Kurzzeitgedächtnis bei dem Computer. Schließlich werden alle Programme und Daten auf ihm abgelegt. Die Größe dieses Speichers richtet sich dabei ganz nach dem Betriebssystem. Immerhin soll ja komfortabel gearbeitet werden. Aus diesem Grund ist für Vista beispielsweise rund ein Gigabyte Arbeitsspeicher nötig. Bei manchen Hauptplatinen ist es so, dass diese den so genannten Dualchannel Modus unterstützen. In einem solchen Fall müssen allerdings zwei Speicherbausteine derselben Größe benutzt werden. Insgesamt ist es also wirklich so, dass es eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Bauteilen gibt, die allerdings alle die Leistung des PCs grundlegend beeinflussen. Somit ist es wirklich möglich den Computer ganz nach den eigenen Wünschen zusammen zu setzen und so einen Wunsch-PC zu erhalten. Dies hat den Vorteil, dass der PC ganz auf die eigenen Wünsche und Anforderungen zugeschnitten ist. </p>
<p>Image: Paul Maguire &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Betriebssystem im Allgemeinen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 07:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Betriebssysteme werden Software Lösungen bezeichnet, die an sich den Betrieb eines Computers erst ermöglichen. Ein solches Betriebssystem verwaltet alle Betriebsmittel wie Ein- Und Ausbaugeräte, sowie den Speicher. Zudem steuert das Betriebssystem die Ausführung aller Programme.  Der englische Ausdruck für das Betriebssystem ist operating system. Dieser Ausdruck macht den Sinn und Zweck von Betriebssystemen ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dnz9r.ch/wp-content/uploads/2011/08/Internet-Life-300x211.jpg" alt="Das grosse weite Internet" title="Internet Life" width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Als Betriebssysteme werden Software Lösungen bezeichnet, die an sich den Betrieb eines Computers erst ermöglichen. Ein solches Betriebssystem verwaltet alle Betriebsmittel wie Ein- Und Ausbaugeräte, sowie den Speicher. Zudem steuert das Betriebssystem die Ausführung aller Programme.  Der englische Ausdruck für das Betriebssystem ist operating system. Dieser Ausdruck macht den Sinn und Zweck von Betriebssystemen ganz besonders deutlich.</strong></p>
<h2>Das Operating System</h2>
<p>Die Operatoren waren zu Beginn der Computerentwicklung vor allem mit sehr fehlerträchtigen Arbeiten konfrontiert. Aus diesem Grund wurden dann Programm entwickelt, die diese Arbeit erleichtern sollten. Somit entstand der Begriff operating system.  Die Betriebssysteme bestehen meist aus einem so genannten Betriebssystemkern, welcher die Hardware einer Computers verwaltet. Ebenso werden auch die grundsätzlichen Programme, welche zum Starten des Betriebssystems benötigt werden von diesem Kern gesteuert. Insgesamt kann auf fast jedem Rechner ein Betriebssystem gefunden werden. Auf Prozessrechnern und normalen PCs werden Echtzeitbetriebssysteme benutzt.</p>
<h2>Die Aufgaben von Betriebssystemen</h2>
<p>Betriebssysteme haben insgesamt eine sehr große Vielfalt von Aufgaben zu erledigen. Die Speicherverwaltung ist nur eine von ihnen. In diesem Zusammenhang muss das Betriebssystem die Überwachung und auch die Zuweisung des Speichers übernehmen. Obendrein müssen die Tabellen von der Belegung des Speichers geführt werden. Selbst die Bedienung von Freigabe und Anforderung des Speichers muss vom Betriebssystem übernommen werden. Ein nächster großer Punkt bei den Aufgaben des Betriebssystems ist die Verwaltung der Programme. So werden sämtliche Prozesse des Rechnersystems von dem Betriebssystem betreut. Allerdings sorgt dieses auch dafür, dass neue Prozesse erzeugt werden können. Obendrein ist es auch möglich Prozesse zu entfernen oder die Kommunikation von Prozessen zu ermöglichen. Auch die Datei- und Geräteverwaltung zählt zu den Aufgaben von Betriebssystemen. So sorgt diese dafür, dass die Zuweisung der Geräte richtig erfolgt und somit Konflikte vermieden werden können. Auch die Überwachung, Initiierung und Terminierung der Geräte ist Aufgabe des Systems. Obendrein zählt auch die Rechteverwaltung und die Abstraktion zu den Aufgaben der Betriebssysteme. Als ein Gerät  wird dabei alles bezeichnet, was über Aus- und Eingabekanäle verfügt. Somit zählen auch Netzwerkkarten und Grafikkarten als Gerät. </p>
<h2>Wie kann ein Betriebssystem erworben werden?</h2>
<p>Beim Kauf der meisten PCs ist bereits ein Betriebssystem vorinstalliert. Dieses ist optimal auf den Computer zugeschnitten. Somit muss auch nicht wirklich ein neues besorgt werden. Eine passende Seriennummer findet sich deshalb auch in den Unterlagen, Soll jedoch ein ganz neues und anderes Betriebssystem her, so muss eine Lizenz dafür erworben werden. Dies ist online am schnellsten möglich. Somit kann das Betriebssystem auch ordnungsgemäß registriert werden und immer neue Updates herunter geladen werden. Zudem ist es natürlich auch strafbar ein Betriebssystem zu vervielfältigen und dann zu nutzen oder gar zu verbreiten. Sicher die Lizenz ist nicht gerade sehr günstig. Allerdings ist ein solches System auch grundlegend, denn ein Computer kann ohne dies nicht funktionieren. Aus diesem Grund ist auch der Preis gerechtfertigt und durchaus angebracht. Wobei die Auswahl an Betriebssystemen auch relativ groß ist und somit auch das ideale System gefunden werden kann. Vor einem Kauf sollte deshalb auch genau abgewägt werden, welches System am besten zum Computer und dessen Nutzung passt. Auf diese Weise kann auch das ideale System gefunden werden.</p>
<p>Image: Nmedia &#8211; Fotolia</p>
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